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Elon Musks KI lehnt kurzfristige Quantengefahr für Bitcoin ab

Elon Musks KI lehnt kurzfristige Quantengefahr für Bitcoin ab

Die Idee, dass Quantencomputing eines Tages die Sicherheit von Bitcoin aufheben könnte, hat die Debatte in Krypto-Kreisen seit Jahren angeheizt.

Doch laut sind solche Befürchtungen laut Elon Musks KI-Chatbot Grok unangebracht – zumindest für die absehbare Zukunft.

In einer Konversation, die durch Musks Anfrage zu IBMs neuesten Quantenfortschritten ausgelöst wurde, berechnete Grok, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Quantencomputer den SHA-256 Mining-Algorithmus von Bitcoin innerhalb der nächsten fünf Jahre knacken können, gleich null ist. Selbst mit Blick auf das Jahr 2035 schätzt Grok, dass die Wahrscheinlichkeit im einstelligen Bereich bleiben wird, es sei denn, es gibt einen beispiellosen Sprung in der Leistungsfähigkeit der Hardware.

Der Kern des Problems ist der Umfang. Um SHA-256 zu knacken, wären Millionen vollständig fehlerkorrigierter Qubits erforderlich – eine Schwelle, die weit jenseits aktueller Systeme liegt. Während IBM und Google erste Fortschritte bei der Fehlerkorrektur gezeigt haben, sind praktische Quantencomputer, die stark genug sind, um Bitcoin zu bedrohen, noch Jahrzehnte entfernt. IBMs eigene Roadmap geht davon aus, dass seine fortschrittlichste Maschine, der „Quantum Blue Jay“ mit 2.000 logischen Qubits, nicht vor 2033 auf den Markt kommen wird – immer noch weit entfernt von den Zahlen, die für einen Angriff benötigt werden.

Entwickler bleiben nicht untätig

Trotz des geringen kurzfristigen Risikos erforscht die Bitcoin-Entwicklergemeinschaft quantenresistente Algorithmen, um langfristige Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten. Mehrere Bitcoin-Verbesserungsvorschläge skizzieren potenzielle Migrationsstrategien für den Fall, dass eine glaubwürdige Bedrohung auftaucht. Das Ethereum-Kernteam hat ebenfalls einen 10-Jahres-Plan entworfen, um sein eigenes Netzwerk gegen Quantenangriffe zu schützen und gleichzeitig Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Skalierbarkeit anzustreben.

Markt immer noch von der jüngsten Volatilität erschüttert

Das erneute Rampenlicht auf das Quantencomputing kommt zu einer Zeit, in der sich der Kryptomarkt noch immer von einer starken Korrektur erholt. Bitcoin fiel Anfang der Woche unter die Marke von $112,000, bevor es wieder in die Nähe von $114,000 kletterte, während Ethereum sich knapp über $3,500 hält.

Für den Moment ist das Urteil von Grok klar: Die Kryptographie von Bitcoin ist für die nächsten Jahre sicher, aber das Rennen zwischen Blockchain und Quantentechnologie ist noch lange nicht vorbei.


Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Coindoo.com befürwortet oder empfiehlt keine bestimmte Anlagestrategie oder Kryptowährung. Führen Sie immer Ihre eigenen Nachforschungen durch und konsultieren Sie einen lizenzierten Finanzberater, bevor Sie irgendwelche Investitionsentscheidungen treffen.

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Reporter at Coindoo

Alexander Zdravkov ist jemand, der immer nach dem Sinn hinter den Dingen sucht. Er hat mehr als drei Jahre Erfahrung im Kryptobereich, wo er geschickt neue Trends in der Welt der digitalen Währungen erkennt. Ob er nun fundierte Analysen oder tägliche Berichte zu allen Themen liefert, sein tiefes Verständnis und seine Begeisterung für das, was er tut, machen ihn zu einem wertvollen Mitglied des Teams.

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