Präsident Donald Trump hat seine Handelsoffensive verschärft und einen sofort in Kraft tretenden weltweiten Einfuhrzoll von 15 % angekündigt.
Ein hochrangiger Beamter der Europäischen Zentralbank hat argumentiert, dass die Vereinigten Staaten – und nicht ihre Handelspartner – den höchsten Preis für die von Präsident Donald Trump eingeführten Zölle gezahlt haben.
Finanzminister Scott Bessent hat die Idee abgelehnt, Milliarden von Dollar an Zöllen, die vom Obersten Gerichtshof für ungültig erklärt wurden, zurückzuerstatten, und bezeichnete mögliche Rückzahlungen an Unternehmen als „die ultimative Form der Unternehmenssubventionierung“.
Das Weiße Haus bestätigte am 20. Februar 2026, dass Mexiko und Kanada weitgehend von einem neu angekündigten globalen Einfuhrzoll in Höhe von 10 % ausgenommen sein werden, was dem eng integrierten Handelsblock Nordamerikas vorübergehend Erleichterung verschafft.
Das Weiße Haus bestätigte am 20. Februar 2026, dass Mexiko und Kanada weitgehend von einem neu angekündigten globalen Einfuhrzoll in Höhe von 10 % ausgenommen sein werden, was dem eng integrierten Handelsblock Nordamerikas vorübergehend Erleichterung verschafft.
Präsident Donald Trump sagte, er erwäge „sehr wirkungsvolle Alternativen“, um zusätzliche Zölle zu erheben, selbst nachdem der Oberste Gerichtshof seine Anwendung eines Notstandsgesetzes aus dem Jahr 1977 eingeschränkt hatte, mit dem er Handelspartnern umfassende Zölle auferlegen konnte.
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten mit 6:3 Stimmen, mit der das Notfallzollregime von Präsident Donald Trump gemäß dem International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) aufgehoben wurde, definiert die Grenzen der Handelsbefugnisse der Exekutive neu – ohne jedoch Zollinstrumente vollständig abzuschaffen.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten versetzte der Handelspolitik von Präsident Donald Trump am 20. Februar 2026 einen schweren Schlag, als er mit 6:3 Stimmen entschied, dass seine im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act von 1977 verhängten globalen Zölle rechtswidrig seien.
Die US-Wirtschaft verlor Ende 2025 an Schwung, wobei das reale Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal laut einer vorläufigen Schätzung des US-Bureau of Economic Analysis um annualisiert 1,4 % stieg.
Der von der US-Notenbank bevorzugte Inflationsindikator beschleunigte sich Ende 2025, da neue Daten des US-Amtes für Wirtschaftsanalyse zeigten, dass sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation im Dezember monatlich schneller stiegen.
Die ausgehandelten Löhne im Euroraum legten Ende 2025 an Dynamik zu, was die vorsichtige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank bestätigte.
Die kürzlich veröffentlichten Handelsdaten für 2025 des US-amerikanischen Bureau of Economic Analysis bestätigen eine dramatische Umgestaltung der globalen Handelsbeziehungen der USA unter Präsident Donald Trump.





