Die Inflation in den USA blieb im Februar stabil, da die Verbraucherpreise nur moderat stiegen, was die Erwartungen bestärkte, dass sich der Preisdruck weiterhin allmählich abschwächt.
Die neuesten Daten der Federal Reserve Bank of New York zeichnen ein Bild eines Arbeitsmarktes, der zwar nicht zusammenbricht, aber auch nicht gesund ist.
China treibt die Neuausrichtung seiner Wirtschaft auf den Binnenkonsum aggressiv voran und führt ein umfassendes Paket aus fiskalischen Maßnahmen, Einkommenshilfeprogrammen und geldpolitischer Lockerung ein – ein strategischer Kurswechsel, der mit einer stillen Senkung der Wachstumsambitionen für das kommende Jahr einhergeht.
Die Welt geht nicht das Öl aus. Ihr geht der Platz dafür aus. Das ist das Paradoxon, das im Zentrum der schlimmsten Energiekrise der jüngeren Vergangenheit steht – und das in den Preisdiagrammen und Schlagzeilen weitgehend unberücksichtigt geblieben ist.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank für Aufsicht, Michelle Bowman, änderte am Donnerstag ihre Haltung zur Geldpolitik, nachdem der Februar-Beschäftigungsbericht deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. Damit signalisierte sie, dass sie nun eine Wiederaufnahme der Zinssenkungen befürwortet.
Der US-Arbeitsmarkt erlebte im Februar eine unerwartete Kehrtwende und verlor 92.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft – eine deutliche Abweichung von den Konsensprognosen, die einen Zuwachs von 50.000 bis 60.000 Arbeitsplätzen vorausgesagt hatten.
Der Rohölpreis steigt rasant – und die Inflationsdebatte, die niemand wieder aufgreifen wollte, kommt erneut auf.
Die Europäische Zentralbank befindet sich derzeit in einer der unangenehmsten politischen Situationen der jüngeren Vergangenheit. Ein starker Euro, ein durch den Nahen Osten ausgelöster Ölpreisanstieg und ein unvorhersehbares US-Handelsregime haben sich in den ersten Märzwochen zusammengeschlossen und den politischen Entscheidungsträgern nur wenige klare Optionen gelassen.
Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den Vereinigten Staaten blieben in der vergangenen Woche unverändert, was trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit auf eine anhaltende Stabilität auf dem Arbeitsmarkt hindeutet.
Die Märkte passen ihre Zinserwartungen an, da der Konflikt der US-amerikanisch-israelischen Koalition mit dem Iran zu einem Anstieg der Energiekosten und einer Rückkehr der Inflationsängste führt.
Das britische Finanzministerium und das Verteidigungsministerium befinden sich in zunehmend angespannten Verhandlungen über den lang erwarteten Verteidigungsinvestitionsplan Großbritanniens, da ein Finanzierungsdefizit in Höhe von mehreren Milliarden Pfund die Ambitionen zur Modernisierung der Streitkräfte des Landes zu gefährden droht.
Laut dem US-Bureau of Labor Statistics stieg der Erzeugerpreisindex (PPI) für die Endnachfrage im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,5 % und lag damit über der Schätzung von 0,3 % und entsprach dem Tempo vom Dezember.





