Washington hat Schritte unternommen, um den Handelsdruck auf Indien zu verringern, nachdem Neu-Delhi zugestimmt hatte, seine Energieversorgung zu überarbeiten und die wirtschaftlichen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu stärken.
Das US-Finanzministerium hat laut einer offiziellen Mitteilung des Finanzministeriums einen weiteren Rückkauf eigener Schulden im Wert von 2 Milliarden US-Dollar durchgeführt, wodurch sich der Gesamtbetrag der in dieser Woche zurückgekauften Schulden auf 6 Milliarden US-Dollar beläuft.
Die Finanzmärkte rutschen ab, da die Anleger beginnen, eine unangenehmere Möglichkeit einzupreisen: Die US-Wirtschaft könnte auf eine Rezession zusteuern.
Christine Lagarde schlug nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinssätze unverändert bei 2 % zu belassen, vorsichtige Töne an und warnte, dass ein stärkerer Euro und ein volatiles globales politisches Umfeld den Weg zurück zu einer stabilen Inflation erschweren könnten.
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den Vereinigten Staaten stieg in der Woche zum 31. Januar stark an, was auf erneute Spannungen auf dem Arbeitsmarkt hindeutet und die Argumente für mögliche Zinssenkungen im Laufe dieses Jahres stärkt.
Die Europäische Zentralbank beließ ihre geldpolitischen Rahmenbedingungen unverändert und entschied sich dafür, den Einlagensatz bei 2,00 % zu belassen, da die Verantwortlichen zwar einen Rückgang der Inflation bestätigten, jedoch davor warnten, dass die allgemeinen Aussichten aufgrund globaler Handels- und geopolitischer Risiken weiterhin unklar seien.
Die Bank of England hat ihren Leitzins am Donnerstag unverändert bei 3,75 % belassen und damit eine mit Spannung erwartete Entscheidung getroffen, die wachsende interne Meinungsverschiedenheiten offenbart, während die Entscheidungsträger darüber debattieren, wann der nächste Schritt erfolgen soll.
Der US-Dienstleistungssektor startete stark ins Jahr 2026 und festigte damit seine Rolle als Hauptmotor des Wirtschaftswachstums.
Der japanische Markt für Staatsanleihen zeigt nur wenige Tage vor den vorgezogenen Parlamentswahlen deutliche Anzeichen von Stress.
Die Rückkehr von Kevin Warsh ins Rampenlicht der Politik sorgt bereits für Unruhe auf den globalen Märkten, aber die heftigen Reaktionen bei Edelmetallen und Risikoanlagen sagen möglicherweise mehr über die Liquidität aus als über einen dauerhaften Wandel der Politik.
Die Rückkehr von Kevin Warsh ins Rampenlicht der Politik sorgt bereits für Unruhe auf den globalen Märkten, aber die heftigen Reaktionen bei Edelmetallen und Risikoanlagen sagen möglicherweise mehr über die Liquidität aus als über einen dauerhaften Wandel der Politik.
Die Banken der Eurozone haben Ende 2025 stillschweigend die Kreditvergabe an Unternehmen eingeschränkt und damit für zusätzliche Unsicherheit gesorgt, gerade als die Europäische Zentralbank sich auf ihre nächste Zinsentscheidung vorbereitet.





