Die australische Finanzaufsichtsbehörde verfolgt einen strengen Kurs hinsichtlich der Regulierung der Kryptoindustrie – und hat wenig Geduld mit Unternehmen, die versuchen, bestehende Vorschriften mit technologischem Fachjargon zu umgehen.
Washingtons Versuch, einen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen zu schaffen, kommt zum Stillstand – und der Grund dafür lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Belohnungen.
Die niederländischen Behörden setzen die umstrittene Überarbeitung des Investitionssteuersystems des Landes trotz wachsender Kritik seitens Investoren und Finanzindustrieverbänden fort.
Der Vorsitzende der CFTC, Michael S. Selig, hat eine ehrgeizige Regulierungsreform vorgeschlagen, die er als „zukunftssicher“ bezeichnet – eine bewusste Abkehr von der bisherigen, stark auf Durchsetzung ausgerichteten Haltung der Behörde hin zu einer, wie er es nennt, „minimalen wirksamen Dosis“ an Regulierung.
Das Krypto-Verwahrungsunternehmen BitGo gab bekannt, dass seine europäische Niederlassung in Deutschland eine doppelte behördliche Genehmigung erhalten hat. Dies ist ein wichtiger Meilenstein, da die Europäische Union derzeit ein umfassendes Regulierungsrahmenwerk für digitale Vermögenswerte einführt.
Der ehemalige Vorsitzende der Commodity Futures Trading Commission, J. Christopher Giancarlo – in Krypto-Kreisen weithin als „Crypto Dad” bekannt – machte diese Woche deutlich, dass amerikanische Banken durch die Untätigkeit des Gesetzgebers mehr zu verlieren haben als die Krypto-Branche.
Der Vorstoß, eine digitale Währung der US-Notenbank dauerhaft zu blockieren, ist weit über die politische Debatte hinausgegangen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der USA wurden Kryptowährungen und Blockchain-Technologie offiziell als nationale Vermögenswerte ausgewiesen, die es zu schützen gilt – und nicht nur zu regulieren.
Der Senat von Florida hat einstimmig ein Gesetz verabschiedet, das nach Angaben der Gesetzgeber den ersten umfassenden regulatorischen Rahmen auf Bundesstaatsebene für Emittenten von Stablecoins in den Vereinigten Staaten schafft.
Senatorin Cynthia Lummis traf sich am 5. und 6. März mit dem Vorsitzenden der CFTC, Michael S. Selig, um einen Weg für den „Digital Asset Market Clarity Act of 2025” zu finden – ein Gesetz, das eine seit langem umstrittene Grenze zwischen den Befugnissen der Bundesaufsichtsbehörden in Bezug auf digitale Vermögenswerte ziehen würde.
Die russischen Behörden drängen darauf, die Kryptowährungslandschaft des Landes mit einem umfassenden Regulierungsrahmen zu reformieren, der bis Mitte 2026 in Kraft treten soll – ein Rahmen, der ausländische Plattformen ausschließen und Handelsaktivitäten in Milliardenhöhe auf staatlich beaufsichtigte inländische Börsen lenken würde.
Die Federal Reserve, die FDIC und die OCC haben gemeinsame Leitlinien herausgegeben, in denen bestätigt wird, dass tokenisierte Wertpapiere gemäß den US-amerikanischen Eigenkapitalvorschriften für Banken genauso behandelt werden wie ihre traditionellen Pendants.





