Das „HODL“-Konzept, das für börsennotierte Bitcoin-Miner bis 2024 und bis ins Jahr 2025 hinein maßgeblich war, ist passé.
Spot-Krypto-Exchange-Traded Funds verzeichneten am 6. März breite Abflüsse, da die institutionelle Nachfrage neben einem allgemeinen Rückgang bei digitalen Vermögenswerten nachließ.
Jack Mallers' Bitcoin-Zahlungsunternehmen Strike hat vom New York State Department of Financial Services eine BitLicense und eine Money Transmitter License erhalten und damit den Weg frei gemacht, um New Yorker Einwohnern und Unternehmen seine gesamte Produktpalette anzubieten.
Eine Prognose, die derzeit in Krypto-Kreisen die Runde macht, ist so gewagt, dass man beim Scrollen innehalten muss: Bitcoin soll noch vor Jahresende 500.000 Dollar erreichen.
Die Nationalbank Kasachstans hat aus ihren Gold- und Devisenreserven – die sich derzeit auf insgesamt 69,4 Milliarden US-Dollar belaufen – ein Portfolio im Wert von bis zu 350 Millionen US-Dollar für Investitionen in kryptowährungsgebundene Instrumente zusammengestellt.
Mitte 2025 investierte TMTG rund 2 Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer sogenannten „Bitcoin-Kasse” und erwarb dabei etwa 11.500 BTC zu einem Durchschnittspreis zwischen 115.000 und 118.000 US-Dollar pro Coin.
Vancouvers Experiment mit einer kommunalen Bitcoin-Reserve ist praktisch schon vorbei, bevor es überhaupt begonnen hat.
Die US-Spot-Bitcoin-Exchange-Traded Funds verzeichneten am 5. März eine starke Umkehr und wiesen nach einem starken Zufluss zu Beginn der Woche Nettoabflüsse in Höhe von 227,9 Millionen US-Dollar auf.
Die Gesamtmarktkapitalisierung für Kryptowährungen sank auf etwa 2,41 Trillionen US-Dollar, da Anleger nach den jüngsten Kursgewinnen Gewinne mitnahmen.
Eric Trump ging letzte Woche in die Offensive und richtete scharfe Kritik an drei der größten Finanzinstitute Amerikas – JPMorgan Chase, Bank of America und Wells Fargo – wegen dessen, was er als koordinierte Bemühungen bezeichnete, kryptofreundliche Gesetze zu verhindern, bevor sie zur Abstimmung kommen.
Morgan Stanley reichte am 4. März 2026 einen geänderten S-1-Antrag für den Morgan Stanley Bitcoin Trust ein und ist damit die erste große US-Bank, die einen eigenen, markengebundenen Spot-Bitcoin-ETF anstrebt.
Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX und Chief Investment Officer von Maelstrom, gab am 5. März eine deutliche Warnung heraus: Bitcoin hat sich nicht aus dem Sog der US-Softwareaktien befreit, und der jüngste Anstieg auf 74.000 US-Dollar ist möglicherweise nicht der Wendepunkt, auf den die Bullen hoffen.




